
Geschichte des großen Krieges (Ateron 1-3):
Vor einigen Jahren herrschte Krieg zwischen Rittland und Ateron. Ateron wurde weit ins eigene Land zurückgetrieben.
Als der König Karl der IV. und sein Heerführer Otto von Niebingen in arger Bedrängnis waren gelang es ihnen, das benachbarte
Königreich Drador als Verbündeten zu gewinnen. Gemeinsam trieb man die Rittländer zunächst aus Ateron heraus und dann weit
ins eigne Land hinein. Dem König von Drador wurde zum Dank die liebreizende Tochter Karl des IV. versprochen. Diese jedoch
floh gemeinsam mit ihrem Liebhaber, einem rittländischen Kleinadligen nach Rittland. Außerdem fiel der treuste Vasall des
Königs, Otto von Niebingen auf dem Schlachtfeld, getötet von Söldnern und Söldnern, die ihn verrieten.
Aus diesen Gründen kannte Karl der IV. keine Gnade mit den Rittländern und bald war Rittland als Lehen zwischen Ateron und Drador aufgeteilt.
Doch ein weiteres schlimmes Ereignis erschütterte Ateron: Der König wurde mitsamt seinem erstgeborenen Sohn Phillip von Ateron feige ermordet.
Völlig unerwartet bestieg der zweitgeborene Sohn Eugen der II. von Ateron den Thron...
Gesamte Geschichte anhand der bisherigen Cons
Ateron 1 (21.2.2004)

Es herrscht Krieg zwischen Ateron und Rittland. Die Ateroner stehen weit im eigenen Land Eine Gruppe frisch rekrutierter Söldner schafft es einen Boten
zur dradorischen Gernze zu geleiten, der eine Nachricht für das dradorische Königshaus bei sich trägt.
Ateron 2 (20.03.2004)

Mit der Hilfe Dradors ist es Ateron gelungen Rittland zurück zu treiben. Dem dradorischen König wird zum Dank die Tochter Karls des IV. versprochen. Diese flieht jedoch
nach Rittland. An der Front schickt Otto von Niebingen einen Trupp aus, der die Prinzessin ergreifen soll. Statt sie jedoch Otto von Niebingen zu übergeben schlägt sich
der Trupp auf die Seite Rittlands und verhilft der Prinzessin zur Flucht. Bei Kampfhandlungen wird auch Otto von Niebingen von seinen ehemaligen Söldneren erschlagen.
Karl der IV. schwört Rache.
Ateron 3 (12. - 13.6.2004)

Große Flüchtlingsströme bewegen sich durch Rittland, das kurz vor dem Fall steht. Unter den Flüchtigen befinden sich auch jene Söldner, die damals Otto von Niebingen ermordeten.
Auf ihrer Flucht treffen sie auf einen
Fluss, über den es nur eine Brücke gibt. Doch diese wird von einem Brückentroll bewacht, der einen Haufen
Silber für die Überquerung will. Nach einem aussichtslosen Kampf gegen den übermächtigen Brückentroll versuchen
die Flüchtlinge im nahegelegenen Dorf Weinbach das Geld aufzutreiben. Zum Glück schaffen sie es bis zum
nächsten Morgen, als die Ateroner einmarschieren. Knapp schaffen sie es gerade noch über die Brücke.
In der Nacht, die die Flüchtigen in Weinbach verbrachten soll es im nahegelegenen Wald zu sonderbaren
Geschehnissen gekommen sein. Es heißt man sah Wesen mit sonderbaren Ohren und Ketzter die verteufelte Sprüche murmelten.
Reise durch Drador (ein Tag im Juli 2004)

Eine kleine Gruppe reist durch Drador nach Dilstein. Die Lage ist gepannt, da es Unstimmigkeiten über die
Verteilung Rittlands gibt. Auf ihrem Weg begegnen die Reisenden Ulf von Niebingen, dem neuen Oberhaupt des niebischen Adelshauses,
der von Verhandlungen
zurück kehrt. Nach Problemen mit rittländischen Rebellen, treffen die Reisenden
auf sonderbare Geschehnisse. Im Wald tauchen plötzlich Kämpfer auf, die sich bis aufs Blut bekämpfen, sich aber
immer wieder regenerieren. Ein Dradorer erklärt den Reisenden, dass es sich dabei um die Überbleibsel einer riesigen
Schlacht handele die vor mehr als tausend Jahren, als Rittland noch sehr mächtig und groß war auf diesem Gebiet
tobte. Einige ketzterische Magier hätten zu verantworten, dass immer wieder Gruppen aus dieser Zeit auftauchten und
genauso wieder verschwänden. Die Reisenden beenden den Kampf indem sie die Artefakte von den Kämpfenden klauen.
Da sie sich nicht mehr regenerieren können ist dieser Kampf nach kurzer Zeit zu Ende. Zum Glück bemerkt niemand den
Mord eines Reisenden an einer dradorischen Wache kurz bevor er Dilstein erreicht...
Ateron 4 (Oktober 2004)

Der hohe Priester und Berater des Königs, Remus Natarius befindet sich auf der Reise nach Noran, das gerade von
Ateron überannt wird. Die Ateroner vermuten in Noran die Mörder Karls des IV. Begleitet wird Remus Natarius von
Asgar, seinem treuen aber tauben Leibwächter, Darian Sturmfels einem Bogenschützen aus dem Hause Niebingen und
einem niederen Diener der Kirche. Remus soll auf seinem Weg einen heiligen Dolch bei einem Dorfpaffen abholen
und diesen im Konzil nahe der Grenze abliefern. Der Dorfpfaffe hintergeht die Gruppe aber und will die Reliquie
selbst behalten. Dies büßt er mit seinem Leben. Nahe der Grenze kurz vor dem Konzil wird die Gruppe von einem
ateronischen Trupp angehalten. Man bittet Remus, dem Herzog von Navarra, der Nahe der Front im Sterben liegt die
letzte Salbung zu geben. Jedoch scheint die Lage an der Front nicht unter Kontrolle und Remus schafft es gerade
noch mit Darian vor einigen Kriegern aus Noran zu fliehen. Zu guter letzt schafft es die Gruppe doch
noch den heiligen Dolch im Ostkonzil abzugeben.
Ateron 5 (3. - 5.12.2004)

Die Ateroner haben mittlerweile Rittland unterworfen. Die rittländischen Armeen wurden aufgerieben oder sind geflohen.
Die Ateroner beginnen nun ihre Herrschaft in Rittland zu festigen und in den meisten Teilen Rittlands geht das Leben
wieder seinen geordneten Gang.
Nur an den Grenzen zum großen Wald scheint die Lage noch nicht ganz unter Kontrolle. Die rittländische Bevölkerung ist
zwar bereits unter Kontrolle jedoch werden die Ateroner immer wieder aus dem Hinterhalt von Bogenschützen attackiert.
Bei den Angreifern scheint es sich, nach den Berichten der wenigen Überlebenden zu urteilen, nicht um Menschen zu handeln.
Eingekesselte Feinde verschwinden einfach und tauchen in dem Rücken der Ateroner wieder auf. Außerdem sieht man des
Nachts desöfteren Lichter und Erscheinungen. Als die Verluste einen Punkt erreicht haben, der nicht mehr zu tollerieren ist
wird auch der König auf die Situation aufmerksam. Er ruft Menschen von auswärts, die sich mit Magie auskennen zu Hilfe.
Dem Hause Niebingen wiederum ist die Hilfe von Auswärts nicht so recht und man veranlasst die Inquisition die Sache im
Auge zu behalten.
Die Menschen aus dem Ausland kommen am dritten Tag des zwölften Monddurchlaufs zur späten Abendstunde am momentanen Sitz des Fürsten
an. Der Fürst empfängt sie freundlich als seine Gäste und erklärt ihnen die Situation. Auch ins Land gereist sind
merkwürdige in Pelz gehüllte Wesen die an diesem Abend um das Gehöft schleichen.
Am nächsten Morgen unternimmt der Hauptmann des Fürsten mit den Fremden eine Expedition in den Wald. Es gelingt
Hauptmann Kormann erstmals die Wesen in eine offene Schlacht zu verwickeln und er trägt den Sieg davon.
Doch der Fürst und seine Getreuen sind längst verraten. Einige Fremde haben Kontakt zu den Wesen im Wald aufgenommen
und sich mit ihnen verbündet. Als der Fürst seinen Gutshof verläßt um einen Kultstätte der Wesen im Wald zu untersuchen
wird er von seinen Gästen und den Wesen aus dem Wald heimtückisch ermordet. Als Hauptmann Kormann die Fremden stellt
stirbt er im Pfeilhagel der Verräter.
Die Fremden bemächtigen sich nun des Hauses und verbünden sich offen mit den Wesen aus dem Wald, die sich ihnen als die Ziadeen offenbart hatten. Einige der Fremden
reisen nun schnell ab, um der ateronischen Gerichtsbarkeit zu entgehen. Die anderen bleiben jedoch noch und halten
zusammen mit den Wesen aus dem Wald abends ein Ritual zum Schutz des Waldes ab.
Als am nächsten morgen endlich die von den Ateronern angeforderte Verstärkung auftaucht, sind die meisten Fremden
schon geflohen. Es kommt noch kurz zu Widerstand, der jedoch schnell gebrochen wird. Angeblich wurde jedoch eine
fremde Person von hoher Wichtigkeit beim Kampf um den Gutshof aufgegriffen.
Dies wurde jedoch vom Königshofe deutlich dementiert.
Was nach Ateron 5 passierte:
Als klar wurde, dass der Fürst und der Inquisitor ermordet wurden, entschloß sich Ulf von Niebingen endlich hart
durchzugreifen.
Mit starken ateronischen Verbänden wurde am zehnten Tage des zwölften Monddurchlaufs eine Offensive in der Region des Gutshofes
durchgeführt. Im Wald kam es zu schweren Gefechten bei denen einige Wesen mit Spitzen Ohren getötet wurden.
Außerdem wurden mehrere rittländische Aufständische, die offenbar durch die Fremden aufgestachelt worden waren
hingerichtet. Ein besonders hartes Schicksal wurde einem rittländischen Bettler zu Teil, der Teile der Kleidung
des Fürsten trug. Er wurde in einem sechsstündigen Schauprozess zunächst verurteilt, dann lange gefoltert und zu guter
letzt hingerichtet. Nach dem Schauprozess wurden die Namen der restlichen mutmaßlichen Mörder des Fürsten verlesen,
auf die ein Kopfgeld ausgesetzt wurde. Boten wurden ausgesendet um Plakate mit den Namen der Gesuchten sowie der Höhe
des Kopfgeldes in allen größeren Städten anzuschlagen.
DAS PLAKAT
Es heißt im Hause Niebingen existieren, da der Krieg um Rittland nun schon sehr lange geht, Pläne große Teile des Waldes
zu roden und einen Schutzwall an der Grenze zum Wald zu errichten. Auf Grund dieser Pläne wurde in Randgebieten schon
mit Brandrodung begonnen. Außer den Waldgebieten wurden bei der Brandrodung auch einige rittländische Dörfer und Teile
ihrer Einwohnerschaft verbrannt.
Ulf von Niebingen äußerte sich an Hofe optimistisch darüber das die Situation nun unter Kontrolle sei. Außerdem sieht
sich der Herr von Niebingen in seinem Standpunkt zum Ausland bestätigt.
Bemerkung: Ateron 6 fand nicht statt, da wir es wegen zu wenig Anmeldungen absagen mussten.
Ateron 7 (Juni 2006):

Der ateronische Vormarsch im nördlichen Wald ist durch die mächtige Ketzerei der Rittländer zum Erliegen gekommen und sowohl der König als auch die Kirche suchen verzweifelt nach einem Weg, der Magie Herr zu werden.
Einige der Hohepriester Aterons schmieden schließlich einen verwegenen Plan, der die Gründung eines Ordens des Midun vorsieht. Seine Mitglieder sollen durch den magisch begabten Hohepriester Markus Cedelius mit der Gabe gesegnet werden, die Magie zu unterdrücken. Während die beteiligten Hohepriester und der König die eigene Verwendung einer Form der Magie als notwendiges Übel ansehen, versucht die Inquisition und das mächtige Haus von Niebingen die Gründung des Ordens mit allen Mitteln zu vereiteln.
So begibt es sich, dass sich mehrere von den Hohepriestern ausgewählte Gruppen von Ateronern auf den Weg zur Ruine Tirasul machen, wo die Gründung und die Segnung des Ordens geschehen soll.
Unter anderem auch eine kleine Gruppe bestehend aus Ruben, Till Branstein, Leif Iras und Robert Mogg, die von dem Boten Alriks zur Ruine geführt wurden.
Ihnen war aufgetragen worden, sich auf der Ruine mit Alrik Rainhard, dem Schüler von Markus Cedelius zu treffen, der sie dann in alles weitere einweihen sollte und dann auf die Ankunft der Hohepriester zu warten.
Jedoch erreichten sie, nach einem Kampf gegen Wegelagerer, wie sich später herausstellte als einzige Gruppe die Ruine. Die Hauptgruppe um Markus Cedelius war von Soldaten des Hauses von Niebingen niedergemetzelt worden.
Auf sich allein gestellt, weihte Alrik die Gruppe in den Grund der Zusammenkunft ein und bereitete sich darauf vor, mittels einer Zeremonie eine Botschaft an den Hohepriester Remus Natarius zu schicken, der als einziger die Ordensgründung nach dem Tode Markus Cedelius durchführen konnte.
Nach einem weiteren Angriff durch die Wegelagerer, die ihre gefangenen Gefährten befreien wollten und dem Auftauchen von zwei niebischen Kopfgeldjägern, von denen einer durch Till Branstein getötet und der andere gefangen wurde, kam es auch zu einer direkten Konfrontation mit einem niebischen Trupp, den die Gruppe jedoch erfolgreich zurückschlagen konnte.
Schließlich wurde die Zeremonie abgehalten, doch durch die Unerfahrenheit Alriks mit der Magie gelang es zwar, Remus eine Nachricht zu schicken aber der treue Bote Alriks starb dabei, da ihm seine ganze Lebenskraft entzogen wurde.
Remus Natarius, der mittlerweile in Drador zu einem vollwertigen Magier geworden war, traf daraufhin wenige Minuten später ein und half Till Branstein, Ruben und Alrik (Leif stand dem Einsatz von Magie, selbst wenn sie durch die Hohepriester abgesegnet wurde zu misstrauisch gegenüber und Robert Mogg war in der ateronischen Religion zu wenig bewandert) dabei, das Gründungsritual abzuhalten. Auch schaffte er es einen rittländischen Magier abzuwehren, der durch Alriks Zeremonie angelockt wurde.
Nach dem Ritual verschwand Remus wieder und der neugegründete Orden des Midun machte sich auf, das Gebiet so schnell wie möglich zu verlassen, um nicht noch dem niebischen Haupttrupp, der in der Nähe war, in die Hände zu fallen.
Ateron 8 (8. - 10.12.2006):
 (Weitere Bilder der Con kann man sich auf der Seite www.Seelenfänger.org ansehen. Vielen Dank an Heiko, der die Bilder gesammelt und hochgeladen hat.)
Fernab der Ordensgründung auf der Ruine Tirasul und einige Monate später, sieht sich Ateron im nördlichen Wald immer noch großen Problemen gegenüber. Zwar scheinen die Spitzohren ihre Angriffsbemühungen nicht auf andere Teile des nördlichen Waldes auszuweiten und man hat sie auch schon länger nicht mehr gesehen aber die Straßen sind so unsicher wie eh und je. Vermehrt verschwinden einzelne Personen und sogar kleinere Trupps. Doch statt sie tot am Wegesrand zu finden, wie es die Art der Rittländer und der Elfen ist, findet man keine Leichen. Dafür aber seltsame Spuren, die tiefer in den Wald hinein führen. Zudem waren bisher alle Bemühungen tiefer in den Wald vorzustoßen, um die letzten Rebellenlager zu zerstören, von großen Verlusten gezeichnet und die Überlebenden berichteten des Öfteren von übelster Ketzerei, die gegen sie eingesetzt wurde. Angesichts dieser Lage beschließen der König und der Rat der Hohepriester erneut Fremde in das Land einzuladen, obwohl das Hause von Niebingen, auf dessen Land das Treffen mit den Fremden stattfindet, aufs Heftigste dagegen protestiert...
So kam es schließlich, dass eine Schar Fremder aus allerlei Ländern sich auf den Weg zu einem Vorposten im nördlichen Wald machte. Vor allem die Reiche Aturien und Galladoorn, sowie der Zwergenclan der Stahlschwingen, hatten eine größere Anzahl an Kämpfern und Magiern entsandt.
Schon auf dem Weg zu dem Vorposten wurde schnell klar, dass der Wald Gefahren barg. Man fand einige tote ateronische Soldaten und in der Hand eines davon einen seltsamen Kelch, der sich später als das erste von vier Artefakten entpuppen sollte.
Am Vorposten angekommen und nach dem Fund einer Ansammlung von Schriftstücken, die jemand gut sichtbar zurückgelassen hatte, spitzte sich die Lage zu. Es kam vermehrt zu Angriffen durch Untote und eine Nekromantin auf den Vorposten.
Noch während der ersten Nacht schafften es schriftkundige Magier ein wichtiges Dokument zu übersetzen, in dem auch von den anderen drei Artefakten die Rede war.
So wollten sich die Fremden am nächsten Tag aufmachen, um die weiteren Artefakte einzusammeln, die für die Versiegelung eines Ritualkreises gebraucht wurden. Doch bevor es soweit kam zeigte sich der Nekromant, der hinter den Untotenangriffen steckte und der niemand anderer war als der, der den alten Meister des Ritualkreises getötet hatte und die Macht des Kreises für seine ketzerischen Absichten nutzen wollte.
Durch Illusionsmagie hatte er sich für einen Trupp niebischer Krieger in den Kronprinzen Niebingens verwandelt, machte sich jedoch nicht die Mühe, sein Aussehen auch vor den Fremden zu verschleiern und so folgte unweigerlich ein Kampf mit dem Hause von Niebingen, bei dem die Niebinger zum Schluss unterlagen.
Im weiteren Verlaufe des Tages gelang es dann den Fremden, trotz immer neuer Angriffe durch die Untoten und die Dienerinnen des Nekromanten, die anderen drei Artefakte (ein Stab, ein Schild und ein Dolch) zu beschaffen. Teilweise bekamen sie dabei auch Hilfe durch den Hüter des Waldes, einem Ziadeenfürsten, der diesen Teil des nördlichen Waldes beherrschte. Leider kam es im Verlaufe oder besser gesagt nach einem Kampf gegen im Wald lebende Trolle zu der Gefangennahme und schließlich zum Tod des ateronischen Hauptmanns.
Zwar waren nun alle Artefakte beisammen, doch das Ritual um den Kreis zu versiegeln, konnte nur zu einer morgendlichen Stunde erfolgen und so begab man sich recht früh ins Bett und brach am nächsten morgen zum Ritualkreis auf. Dort angekommen dauerte es nicht lange, bis sich der Nekromant und seine Untoten wieder zeigten. Doch während viele Krieger mit der Verteidigung beschäftigt waren, wurde bereits das Ritual abgehalten.
Durch die Entfesselung der Macht der Artefakte und der vier Elemente gelang es, während die Schlacht ihren Höhepunkt erreicht hatte, den Ritualkreis stark zu beschädigen, so dass er für viele Generationen lang nicht mehr benutzt werden konnte.
Durch die mächtigen Gewalten, die aufeinander geprallt waren, wurde jedoch auch eine antimagische Welle freigesetzt, die über ganz Ateron und selbst Drador fegte und jedem magische Begabten alle Energie entzog und so die Benutzung von Magie für einen Tag unmöglich machte. Und zwar wirklich von allen magisch Begabten, denn selbst die mächtigen Kräfte des Nekromanten versagten in diesem Moment und so gelang es einigen Kriegern, ihn endlich zu töten. So wurde in gewisser Weise das Vermächtnis seines Meisters letzten Endes noch zu seinem Verhängnis.
Nach der Zerstörung der Artefakte, um eine Wiederherstellung des Ritualkreises zu verhindern, brach man wieder zum Vorposten auf, von dem in den darauf folgenden Tagen eine große Gruppe mit dem ateronischen Priester zur Hauptstadt Atar zog, um sich mit dem König zu treffen.
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