- Etwa 87 000 Haushalte
- Gemäßigtes Feuchtes Klima
- Die ateronische Gesellschaft ist ein Feudalsystem.
- Der ateronische König ist uneingeschränkter Herrscher
- Die Kirche ist unabhängig und untersteht dem obersten Priester.
- Die ateronischen König regieren von der Hauptstadt Atar aus ihr reich.
- Der König verwaltet das Land des Adels der auch die Posten der Minister besetzt.
- Das Land wird von den 3 großen Adelshäusern verwaltet.
Das
Königshaus:
Das
Königshaus beherrscht Ateron nun schon seit 13 Generationen Seit die Vorfahren
des letzten Herrschers das Land gewaltsam vergrößert haben haben. Der König
residiert in der Ateronischen Hauptstadt Atar.
Letzter
König: Karl der IV.
Wurde mit seinem
erstgeborenen Sohn bei einer Reise ermordet.
Jetziger
König: Eugen der II.
Zweitgeborener Karls des IV. . Gilt als gemäßigt aber
nicht sehr einflussreich, da erst kurz im Amt.
Zur
Wirtschaft:
Das
Land Ateron ist im Großen und Ganzen eine Agrargesellschaft. Es gibt nur wenige
Städte. Dort gibt es nur wenige freie Handwerker da die meisten Güter in
Manufakturen hergestellt werden die fest in der Hand der großen Adelshäuser
sind. Ateron exportiert und importiert kaum Waren, abgesehen von Luxusgütern
wie Glaswaren und Seide, beides Güter die in Ateron nur in geringer Qualität
hergestellt werden.
Währung
ist der ateronische Silber. Eine münze die aus einer Kupfer, Stahl und
Silberlegierung besteht die je nach Finanzlage des Staates stark schwanken
kann. Es existieren kleine Münzen im Wert eines kleinen Silber und größere im
Wert von 3 Silbern (auch große Silber genannt). Ein ateronischisches Silber
entspricht etwa dem Preis eines kleinen Beutels Korn. Ein guter Handwerker oder
ein Söldner verdient etwa 6 kleine Silber am Tag.
 | |  |
ein kleines ateronisches Silber | | ein großes ateronisches Silber |
(Ein
kleines Silber entspricht etwa 3 Kupfern in Handelswährung. Ein großes
entspricht einem Silber in Handelswährung.)
Zum
Militär:
Das
ateronische Heer besteht aus freien in Ateron geborenen Männern. Die Elite wird
vom Adel gestellt dessen schwere Infanterie das Rückrat der ateronischen Armee
stellt. Die einfachen Soldaten sind für 24 Jahre verpflichtete Kriegsknecht die
von den Adelshäusern entlohnt werden.
Die
Adeligen unterhalten stehende Heere zur Sicherung der Grenzen und rekrutieren
im Bedarfsfall noch zusätzliche Kriegsknechte . Die vom Adel gestellte schwere
Infanterie ist zumeist mit Knöchellangen Gambesons und Kettenhemden sowie
schweren Eisenhelmen und Turmschilden ausgestattet.
Die
leicht bewaffneten und ärmeren Kriegsknechte hingegen tragen meist nur
Lederrüstungen und benutzen kleine Rundschilde oder Stangen Waffen. Zumeist
lässt sich der Status eines Kämpfers an seiner Ausrüstung erkennen.
Religion
und Kirche:
Es
gibt einen obersten Priester des Landes Ataron. Dieser pflegt guten Kontakt zum
König, ist jedoch keineswegs immer einer Meinung mit ihm.
Die
Ataroner glauben an drei Götter:
-
der Midun
: er ist
der Gott des Krieges und des Schreckens. Gleichzeitig ist er der wichtigste
Gott Aterons. Im Volksmund wird auch vom "Donnerkarl" gesprochen. Nach ihm wurden schon viele Könige benannt (u.A. Karl der IV.)
Spruch: „Der Donnerkarl wird dich ehren!“
-
den
Rotgreif: er ist
der mehr Teufel als Gott. Dargestellt wird er in Form eines Greifen, er ist der
Gott des Todes. Wer den Göttern untreu wird kommt in die Schlucht des Rotgreif.
Diese Schlucht liegt, glaubt man den Sagen weit draußen auf einer bergigen
Insel im Südmeer. Die Sonne soll dort so heiß brennen, dass die Körper zu
glühen anfangen. Darüber zieht der Rotgreif lachend seine kreise.
-
die
Minka: die Göttin
der Liebe. Oft wird auch nur einfach von „Ihr“ gesprochen. Sie ist die Göttin
und gleichzeitig die Hoffnung vieler einfacher Menschen in Ateron. Von der
Kirche wird sie eher selten erwähnt, jedoch kann man in vielen alten Schriften
über sie lesen. Wie gesagt auch das einfache Volk verehrt diese Göttin wegen
ihrer Güte. Man sagt ihr auch nach sie sei in Wirklichkeit beliebter als der
von Kirche und Adel hochgehaltene Donnerkarl.
die ateronische Kirche ist recht dominierend und hat eine
alte Tradition darin andersdenkende merkwürdig aussehenden und Andersgläubige
zu verbrennen, zu vierteilen und zu Enthaupten. Man sagt man handele im Auftrag
des Rotgreif. Es heißt er verabscheue alles was mit Magie und sonstige Dinge
die der Oberschicht ein Dorn im Auge sind. Doch es heißt es gebe in
ateronischen Kirche auch Priester die beim Studieren der alten Schriften ein
Gleichgewicht zwischen der heiligen Minka, die durchaus Zauber verwendet und
dem Rotgreif gefunden haben. Vertreter dieser Ansicht waren jedoch unter dem
letzten König, Karl dem IV. ungern gesehen und wurden oft selbst zu opfern der
vom König ausgesandten Inquisitoren.
Wissenschaft:
Wissenschaft
existiert fast ausschließlich hinter Klostermauern. Der König und das restliche
Volk wissen nur sehr wenig darüber.
Adelshäuser:
Die
Eigentliche Verwaltung des Landes und die Ausführung des Königlichen willen
obliegt den Drei Adelshäusern:
-
Niebingen
Letzter Fürst: Otto von Niebingen (tot)
Jetziger Fürst: Ulf von Niebingen (Ottos Sohn)
Das Haus Niebingen ist das Haus der Nord und
Ost-Grenze und somit das mächtigste der 3 Häuser. Zudem hat das Haus Niebingen
die Kontrolle über die neu besetzten Teile des ehemaligen Rittland übernommen.
Otto von Niebingen war eng befreundet mit Karl dem IV.. Das Haus dient den
ateronischen König mit einem Stehenden Heer von 450 Adeligen und 1300 Einfachen
Soldaten.
-
Navarra
Das Haus der Mitte. Im Bereich von Navarra liegt auch
die Hauptstadt Atar. Somit hat Navarra sehr viel politischen Einfluß. Das Haus
Navarra gilt als Händlerfamilie mit viel politischem Scharfsinn. Das Haus von
Navarra unterhält ein stehendes Heer von 100 Adeligen und 700 einfachen
Soldaten.
-
und
Helmstet
das Haus der Küste und der Handelsstädte und somit
das reichste Haus in Ateron. Auch ist die Küstengegend die Bevölkerungsreichste
in Ateron. Helmstet unterhält eine große Flotte und auch die größte Armee vor
dem Haus Niebingen. Allerdings gelten die Krieger als schlechter gerüstet und
deshalb als schwächer. Das liegt vor allem daran, dass Helmstet viele Seefahrer
in seinen Reihen hat, die ungern Rüstung tragen. Es dient dem König mit 230
adeligen und 2000 einfachen Soldaten.